Bronze

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Bronze

The title of a function (the others are Gold and Silver) adopted by each of the emergency services (police, fire, ambulance, emergency medical) in the event of major incident (mass disaster) in the UK, which is role, rather than rank, related.

Bronze is used the same way as “operational” in other emergency plans. Bronze controls and deploys the resources of their respective service within a geographical sector or specific role and implements the tactics defined by Silver. As the incident progresses and more resources attend the rendezvous points, the level of supervision increases proportions. As senior managers arrive they will be assigned functions within the Gold, Silver and Bronze structure.
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Eberts Erwartungshaltung kunftigen Neufunden gegenuber ist dennoch bemerkenswert: Er glaubte zwar nicht an grossere im Ostbaltikum zirkulierende Metallmengen, doch hielt er es durchaus fur moglich, dass weitere Bronzen und schliesslich auch Belege fur eine lokale Metallverarbeitung ans Tageslicht kommen wurden.
Angesichts der in den 1920er Jahren noch immer verschwindend kleinen Zahl an Bronzen (14 Stuck) auf estnischem Territorium und den fehlenden Siedlungsanzeigern deute vieles auf weitestgehend siedlungsleere Landschaften hin.
Es haben sich im Laufe der Bronzezeit bestimmte Wertvorstellungen im Zusammenhang mit der Herstellung und der Verwendung der Bronzen etabliert, sowohl im profanen als auch im sakral-religiosen Bereich.
Mittlerweile hat sich die Gesamtzahl an auf estnischem Territorium gefundenen Bronzen verdoppelt.
Alles in allem bleiben Annahmen bezuglich eines unter bronzezeitlichen Gesellschaften im Ostbaltikum praktizierten Guter- und Gabentauschs wegen des problematischen Einzelfundcharakters der ostbaltischen Bronzen und des Fehlens der Asva-Feinkeramik ausserhalb des Siedlungsmilieu strenggenommen hypothetisch bzw.
Nur ein Bruchteil der vor Ort gegossenen Bronzen wurde jedoch in der Region deponiert.
Problematisch sind dennoch gewisse relativ--und absolutchronologische Diskrepanzen in den beschriebenen Datierungsversuchen: Es zeigt sich namlich, dass die uberregionalen Stilvergleiche an Keramik, Bronzen und Knochenobjekten nicht immer deckungsgleiche chronologische Ubereinstimmungen mit sich bringen, und auch die jungsten Absolutdaten Anlass zu Diskussion bieten.
Im Grundaufbau erinnern die estnischen Doppelknopfe durchaus an die zahlreich in Grabern und Horten des Nordischen Kreises auftretenden Bronzen, den Leittypen der Montelius-Perioden III und IV, doch bleibt es nur bei gewissen formalen Ahnlichkeiten (siehe Baudou 1960, Taf.
Uberlieferungssituation der Bronzen (in Grab, Hort und Siedlung) als Quelle der Wirtschaftsgeschichte aufzufassen und aus dem Fehlen (oder Vorhandensein) der Metalle im archaologischen Befund Aussagen zum wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungsstand einer Region abzuleiten oder den vermeintlich realen Metallkonsum der Bronzezeitgesellschaften erkennen zu wollen (dazu Sperling 2013; im Druck).
Dabei zeigt sich der Einfluss post-prozessueller Geistesstromungen in der jungeren estnischen Bronzezeitforschung, besonders deutlich in der Betonung der Metalle als importierte Prestigeobjekte und der Symbolik hinter den mit der Einfuhr, Zirkulation und Deponierung der Bronzen in diese(r) Region zusammenhangenden Handlungen.
Die auf den interregionalen Metallmarkt und Tauschbeziehungen ausgerichtete wirtschaftliche Strategie der Platze Asva und Ridala hatte ihnen eine Art regionale Monopolstellung in der Verarbeitung, Aufbereitung und Verteilung der Bronzen ermoglicht.